Der Fläming ist eine sanfte und stille Hügellandschaft, die von Forstwirtschaft und Ackerbau geprägt ist. Gesäumt werden die Äcker und Wiesen häufig von Hecken, in denen man häufig die für diese Region typischen Lesesteinhaufen sieht. Entstanden ist der Höhenrücken in der Eiszeit, davon zeugen noch heute tiefe Trockentäler, auch Rummeln genannt, und die zahlreichen Findlinge. Unterteilt wird das Gebiet in den Hohen Fläming im Westen und den Niederen Fläming im Osten. Der Name „Fläming“ geht auf die flämischen Siedler zurück, die im 12. Jahrhundert von Albrecht dem Bären hier angesiedelt wurden.