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last update: 17.05.2012

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Parks und Gärten im Nordwesten Brandenburgs

Parks und Gärten in Brandenburg

Gutspark Schloss Liebenberg
Die Geschichte des Parks reicht bis ins 17. Jahrhundert zurück. Die schön restaurierte Anlage besteht aus einem etwa 7 Hektar großen Innenpark, der in den etwa 70 Hektar
großen Außenpark übergeht. Der Park ist im Stil eines Landschaftsgartens gestaltet und auf Grund seiner Größe ideal für ausgiebige Spaziergänge geeignet.

Gutspark Netzeband
Der etwa 8 Hektar große Gutspark Netzeband wurde Mitte der 90er neu gestaltet und bildet mit der klassizistischen Kirche und dem Gutshaus ein einmaliges Ensemble. Seit 1995 findet in den Sommermonaten im Park der Theatersommer Netzeband statt.

Landschaftspark Hoppenrade
Der Landschaftspark Hoppenrade ist die bedeutendste Parkanlage in der Prignitz. Der beeindruckende Park entstand bereits 1795. Im Jahr 1847 wurde die Anlage dann im großen Stil umgestaltet und erweitert. Heute stehen Park und Gutsanlage unter Denkmalschutz.

Schlosspark Oranienburg
Der mittlerweile vollständig restaurierte Schlosspark war Bestandteil der Landesgartenschau 2009. Angelegt wurde der Park bereits Mitte des 17. Jahrhunderts im Auftrag der Kurfürstin Louise-Henriette als Lustgarten im holländischen Stil. In der denkmalgerecht sanierten Orangerie finden heute zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt.

Schlosspark Rheinsberg
Der heute etwa 26 Hektar große Schlosspark wurde ursprünglich von Knobelsdorff für den späteren König Friedrich II als Lustgarten im Stil des Rokoko angelegt. 1752 schenkte der König Schloss Rheinsberg seinem Bruder Prinz Heinrich. Dieser widmete sich bis zu seinem Tod im Jahr 1802 der Umgestaltung und Erweiterung der Gartenanlage in einen  Landschaftsgarten. Prinz Heinrich wurde nach seinem Tod in einer von ihm bestimmten Grabpyramide im Schlosspark beigesetzt.

Tempelgarten Neuruppin
Der Garten wurde 1732 durch den späteren König Friedrich II angelegt. Nach einem Wechsel des Besitzers wurde der Park im 19. Jahrhundert umgestaltet. Das Hauptportal, das Gärtnerhaus und die Umfassungsmauer wurden im maurischen Stil errichtet. In der ebenfalls im maurischen Stil gestalteten Villa befindet sich heute ein Café und Restaurant. Der Park ist ganzjährig öffentlich zugänglich.




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