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last update: 17.05.2012

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Parks und Gärten im Südwesten Brandenburgs

Parks und Gärten in Brandenburg

Optikpark Rathenow
Der Park auf der Schwedendamminsel umfasst das ehemalige Gelände der Landesgartenschau, die 2006 in Rathenow stattfand. Geöffnet ist die weitläufige Anlage jeweils von Mitte April bis Mitte Oktober. Der Eintritt ist kostenpflichtig. Im Park finden während der Saison außerdem zahlreiche kulturelle Veranstaltungen statt.

Japanischer Bonsaigarten Ferch
Bei diesem Garten handelt es sich um eine Privatinitiative. Geöffnet ist er jeweils von April bis Ende Oktober. In dieser Zeit werden auch verschiedene interessante Veranstaltungen zu Themen wie Japan oder Bonsais angeboten.

Freundschaftsinsel Potsdam
Der ganzjährig geöffnete Garten liegt auf einer 6 Hektar großen Insel in der Havel. Die Freundschaftsinsel wurde maßgeblich von dem bekannten Staudenzüchter Karl Foerster
geprägt. Auf seine Anregung entstand hier bereits in den Jahren 1938-1940 der erste Schaugarten für winterharte Stauden, Gräser und Farne. Bis heute ist die Insel ein liebevoll gepflegtes blühendes Paradies, das zu jeder Jahreszeit seinen eigenen Reiz hat. Im Pavillon wird zudem ein wechselndes Ausstellungsprogramm angeboten. Außerdem finden im Sommer an den Wochenenden Kulturveranstaltungen auf der Freilichtbühne statt.

Neuer Garten Potsdam
Die weitläufige Parkanlage liegt im Norden Potsdams am Heiligen See. Friedrich Wilhelm II lies sie ab 1786 zunächst von Johann August Eyserbeck nach dem Vorbild von Wörlitz 
anlegen. Lenne setzte die Arbeiten später fort und schuf einen Landschaftspark im englischen Stil mit weiten Rasenflächen, natürlichen Baumbestand und breiten Wegen.

Parkanlage Sanssouci
Diese einzigartige Kulturlandschaft wurde im 19.Jahrhundert von Lenné im Stil eines englischen Landschaftsparks umgestaltet. Die Parkanlage umfasst etwa 290 Hektar und wird von einem etwa 70 km langen Wegenetz durchzogen. Seit 1990 gehört die Parkanlage Sanssouci zum UNESCO Kulturerbe der Menschheit. Der Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit. Die Anlage wirkt im Wechsel der Jahreszeiten immer wieder anders und eröffnet immer neue Impressionen.

Schlosspark Babelsberg
Der großflächige Schlosspark Babelsberg wurde nach den Plänen von Lenne und Fürst von Pückler-Muskau im Stil eines englischen Landschaftsgartens angelegt. Unzählige größere und kleinere Wege durchziehen die hügelige Parklandschaft und eröffnen immer wieder neue Ausblicke auf die Potsdamer Landschaft.

Volkspark Potsdam
Der Volkspark ist die jüngste der großen Parkanlagen in Potsdam. 2001 wurde das 65 Hektar große Areal anlässlich der Bundesgartenschau eröffnet. Mittlerweile ist er ein beliebter Freizeitpark für die ganze Familie. Neben Spiel und Spaß wird eine Vielzahl jahreszeitlicher Feste angeboten, außerdem finden jährlich über 50 Open-Air-Veranstaltungen statt.  Eine Besonderheit des Parks ist das „Grüne Klassenzimmer“, das für Schulklassen, Kita- und Hortgruppen in den Monaten April bis Oktober angeboten wird.

Schlosspark Wiepersdorf
Der Schlosspark Wiepersdorf wurde in seiner heutigen Form von dem Maler Achim von Arnim-Bärwalde (1848 - 1891) angelegt und gestaltet. Der Maler war ein Enkel des Dichterpaares Achim und Bettina von Arnim. Mit ihren Sandsteinfiguren aus dem 18. Jahrhundert und den italienischen Vasen strahlt die großzügige Parkanlage eine heitere, fast südliche Stimmung aus. Neben der Schlosskirche befinden sich die Gräber von Achim und Bettina von Arnim und einiger ihrer Nachfahren auf einem kleinen Familienfriedhof. Der öffentlich zugängliche Park ist ganzjährig geöffnet.

Schlosspark Baruth/Mark
Der Schlosspark in Baruth/Mark wurde als Landschaftspark nach Plänen von Peter Josef Lenné gestaltet und ist ganzjährig geöffnet. Im Park befindet sich auch das Baruther Schloss. Es handelt sich hierbei um eine baulich sehr interessante Anlage, die aus mehreren Teilschlössern besteht. Die zum Teil leider sehr vernachlässigten Gebäude werden jetzt nach und nach liebevoll restauriert. Das Schloss ist nicht öffentlich zugänglich.

Schlosspark Dahme/Mark

Der weitläufige Schlosspark in Dahme/Mark wurde im Laufe seines Bestehens mehrfach um- und neu gestaltet. Seine Anfänge gehen bis ins 16. Jahrhundert zurück. Mehrmals in seiner langen Geschichte wurde der Park außerdem parzelliert und als Gartenland genutzt, dies geschah immer in Notzeiten. Ab 1924 wurde der Park dann im Stil eines englischen Landschaftsgartens wieder hergestellt. Neben der imposanten Schlossruine, welche für Veranstaltungen und Events genutzt wird, gibt es auch noch verschiedene Tiergehege mit etwa 150 Tieren in 27 Arten. Der öffentlich zugängliche Park ist ganzjährig geöffnet.





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